Taichi Hamburg - Einzel- und Gruppenunterricht

Daniel Bielenstein


Tai Chi Chuan ist eine alte chinesische Kampf- und Bewegungskunst, die für ihre langsamen, fließenden Bewegungen bekannt ist. Sie vereinigt Aspekte der Gesundheitspflege, der Meditation und der Kampfkunst.

Taichi Hamburg bietet Einzel- und Gruppenunterricht im klassischen Chen-Stil an.

Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt darauf, die Bewegungsprinzipien des Taichi zu verstehen wie auch die innere Ruhe dieser wunderschönen Kunst zu erfahren.

Taichi Hamburg Unterrichtsinhalte

Zum Unterrichtsinhalt gehören die Steh-Meditation (Zhan Zhuang), die Seiden-Übungen (Chansigong), die Hand- und Waffenformen (Taolu) wie auch die speziellen, kooperativen Partnerübungen des Taichi (Tuishou).
Der Unterricht findet in Hamburg-St. Pauli und in Reinbek statt.

Terminanfragen gerne telefonisch unter: 0176-526 744 16

Per Mail: mail@taichi-hamburg.com

Das Training findet in Hamburg und Reinbek statt.

Gruppenunterricht dienstags in St. Pauli

Einzel- und Kleingruppenstunden nach Absprache

Für freie Termine nehmt bitte Kontakt mit mir auf.

Preise:
Wöchentlicher Gruppenunterricht: 59,-/Monat
Einzelstunde: 50,- (Pakete nach Absprache)

Anfragen per Mail an:
mail@taichi-hamburg.com

oder telefonisch unter:
0176-526 744 16

Partnerübung mit Daniel Bielenstein - Taichi Hamburg

Was ist Taichi?

Tai Chi Chuan ist eine der großen Bewegungs- und Kampfkünste Chinas. Typisch sind seine langsamen, fließenden Formen, die mit Weichheit und Achtsamkeit ausgeführt werden.

Taichi übt die Körperwahrnehmung, die Koordination und die Standfestigkeit. Das entspannte und zugleich fokussierte Bewegen stärkt zudem das körperliche wie seelische Gleichgewicht.

Taichi ist für jedes Alter und jeden Fitness-Stand geeignet.

Für fortgeschrittene Schüler gibt es schnelle Formen des Taichi wie auch zahlreiche Waffenformen. Sie erinnern daran, dass Taichi ursprünglich eine Kampfkunst war und auch immer noch ist. Beim Üben bilden meditative, gesundheitliche und kämpferische Aspekte eine harmonische Gesamtheit.

Taichi wird idealerweise im Freien geübt. Der Unterricht in Hamburg und Reinbek findet daher im Park statt. Im Winter steht eine Halle zur Verfügung.

Taichi wird oft eine "Innere Kampfkunst" genannt und damit "äußeren" Disziplinen wie etwa den Shaolin-Kampfkünsten gegenübergestellt. Richtig daran ist, dass Attribute wie Kraft, Schnelligkeit oder Abhärtung im Training des Taichi nicht im Vordergrund stehen. Vielmehr wird die Aufmerksamkeit ins Innere gelenkt. Das langsame, aufmerksame Üben hilft dabei, die innere Körpermechanik und die energetischen Prozesse im Körper zu verstehen (Chi oder Qi). In den Partnerübungen steht die Sensitivität und die Anpassung an die Aktionen des Partners im Vordergrund. Taichi sucht die Harmonie von Yin und Yang, und so sollen auch Innere und Äußere Aspekte beim Üben im Gleichgewicht sein.

"Tai Chi Chuan" oder "Taijiquan"

Die Schreibweisen "Tai Chi Chuan" oder "Taijiquan" folgen unterschiedlichen Umschriften aus dem Chinesischen. Taichi ist ein philosophischer Begriff, der dem Daoismus entstammt. Er lässt sich am besten als "Höchstes Prinzip" wiedergeben. "Chuan" bedeutet Faust und verweist auf die Kampfkunst. Insgesamt bedeutet Tai Chi Chuan also in etwa "Kampfkunst des höchsten Prinzips". Gemeint ist, dass sich im Taichi die Tugenden des Daoismus und die Verwirklichung des Yin-Yang-Prinzips manifestieren.

Partnerübung - Taichi Hamburg

Ein kurzer Einblick in die Geschichte

Taichi ist vor etwa 400 Jahren aus der Synthese älterer Kampfkünste mit daoistischen Gesundheitsübungen entstanden. Chen Wangting (1580 - 1660), ein ehemaliger Armeegeneral, gilt als Schöpfer des Taichi. Seine Kunst wurde in den Reihen der Chen-Familie über Generationen weitergegeben und verfeinert. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kodifizierte Chen Changxing (1771 - 1853) die waffenlosen (Hand-) Formen des Taichi, wie wir sie auch heute noch üben.

Chinesischer Weiser Unter Chen Changxing wurde das Taichi auch an Schüler außerhalb der Familie weitergegeben. Hieraus entwickelten sich die verschiedenen Stile des Taichi, die wir heute kennen. Der namhafteste dieser Schüler war Yang Luchan (1799 - 1872), der Begründer des weltweit verbreiteten Yang-Stils. Zu nennen sind zudem die beiden Wu-Stile sowie der Sun-Stil. Alle diese Familientraditionen lassen sich direkt auf den Chen-Stil zurückführen, auch wenn in ihnen zugleich andere Einflüsse sichtbar sind. Sämtliche Familienstile haben im Laufe der Jahre wiederum zahllose Unter-Varianten ausgeprägt, sodass es inzwischen eine weitgefächerte Palette mitunter recht verschiedener Taichi-Ausführungen gibt.

Gemeinsam bleibt allen Taichi-Stilen das langsame und entspannte Üben und die Kultivierung der Lebensenergie "Chi/Qi". Taichi hilft dabei, die Philosophie des Yin und Yang zu verstehen und körperlich wie geistig umzusetzen.

Besonders der Yang-Stil (Yang ist hier ein Familienname, nicht das Yang aus Yin/Yang) hat seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zur weltweiten Popularisierung des Taichi beigetragen. Einflussreich war der in die USA emigrierte Taichi-Meister Cheng Man-Ching (1902 - 1975). Mit der allmählichen Öffnung Chinas zur Welt ab Ende der siebziger Jahre verbreiteten sich dann auch ältere Taichi-Stile, darunter auch der Chen-Stil.

Es lässt sich sagen, dass der Chen-Stil so etwas wie der ursprünglichste Taichi-Stil ist. Auch bei ihm steht das langsame, aufs Innere konzentrierte Üben im Mittelpunkt. Anders als bei vielen neueren Stilen sind in ihm aber auch Formen überliefert, die schnell und explosiv ausgeführt werden. Auch die Waffen-Formen des Chen-Stils lassen sich sowohl langsam und konzentriert, wie auch schnell und dynamisch üben.

Andere Deutungen der Taichi-Historie verweisen auf die daoistischen Klöster der Wudang-Berge als Entstehungsort. Oft genannt wird in diesem Zusammenhang der daoistische Heilige Zhang Sanfeng. Er habe, so die Legende, den Kampf eines Kranichs und einer Schlange beobachtet und daraus das Taichi erschaffen. Allerdings handelt es sich hier um eine mythische Erzählung, die die inneren Ideen des Taichi betont. Festhalten lässt sich, dass im Taichi uralte Einflüsse sowohl aus der reichen chinesischen Kampfkunstgeschichte wie auch den daoistischen Gesundheits- und Meditationspraktiken enthalten sind.

Großmeister Chen Xiaowang (geboren 1945) ist das heutige Oberhaupt der weitverzweigten Chen-Familie. Er ist ein direkter Nachfahre des Begründers des Taichi, Chen Wangting. Chen Xiaowang hat das heutige Übungssystem in vielfacher Hinsicht weiterentwickelt und gestaltet. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Vertretern der Familie - darunter seinem Bruder Chen Xiaoxing, seinem Sohn Chen Yingjun oder seinem Neffen Chen Ziqiang - ist er weltweit unterwegs, um Taichi zu unterrichten und zu verbreiten.

Der Unterricht in Hamburg und Reinbek folgt dem Lehrsystem von Großmeister Chen Xiaowang.

Weitere Fragen zum Chen-Stil beantworte ich gerne.

Terminanfragen gerne telefonisch unter: 0176-526 744 16

Daniel Bielenstein - Übung mit der Helebarde - Taichi Hamburg

Der Chen-Stil und seine Übungsmethode

Das Übungssystem des Chen-Taichi baut auf fünf Säulen auf. Eine typische Unterrichtseinheit besteht daher nach einigen Aufwärmübungen aus Anteilen aller fünf Säulen, wobei die Säulen 1 - 3 den Schwerpunkt bilden. Partnerübungen ergänzen den Unterricht auf Wunsch der Teilnehmer.

  1. 1. Die Steh-Meditation (Zhan Zhuang)
  2. 2. Die Seiden-Übungen (Chansigong)
  3. 3. Die Formen (Taolu)
  4. 4. Die Partner-Übungen (Tuishou)
  5. 5. Die freien Anwendungen / Kampfkunst

1. Die Steh-Meditation (Zhan Zhuang)

Zhan Zhuang lässt sich als "Stehen wie ein Pfahl" bzw. "Stehen wie eine Säule" übersetzen. Es bildet die Grundlage des Taichi und ist eine stille, meditative Übung ("Stehendes Zen"). Sie zielt darauf, den Geist in Stille und den Körper in Harmonie zu bringen. In aufrechter Haltung mit erhobenen Händen und leicht gebeugten Knien entspannen wir von Kopf bis Fuß und versuchen sämtliche Teile des Körpers mit dem Körperschwerpunkt (Tantien) zu verbinden. Das entspannte, durchlässige und verbundene Körpergefühl aus dem Zhan Zhuang wollen wir in den bewegten Übungen und Formen so gut es geht aufrecht erhalten.

2. Die Seiden-Übungen (Chansigong)

Die Chansigong oder auch Seiden-Übungen sind ein Set aus 19 Grundübungen. Mit ihnen üben wir die besondere Art des Bewegens im Chen-Taichi. Die Übungen sind äußerlich einfach zu erlernen und bilden doch einen tiefen, sich nie erschöpfenden Schatz.

Seidenübung Die Körperhaltung und innere Ruhe, die wir in der Steh-Meditation (Zhan Zhuang) geübt haben, setzen wir durch die Chansigong in Bewegung um. Ziel ist es, den Fluss der inneren Energie Chi mit der äußeren Bewegung des Körpers zu harmonisieren. So verstehen wir nach und nach, den Körper "aus der Mitte" heraus zu bewegen.

Bildlich gesprochen könnte man es so ausdrücken: Die Seiden-Übungen sind wie das "Alphabet" des Taichi. Aus diesen Buchstaben lassen sich Wörter bilden - die einzelnen Bewegungen und Stellungen. Die wiederum setzen wir nach und nach zu einer Geschichte zusammen - die Formen des Taichi.

Die Seiden-Übungen sind ein wunderbares Werkzeug, um den inneren Motor des Taichi zu verstehen und zu kultivieren. Sie schulen die Koordination und schärfen das Gespür für die Ausrichtung des Körpers und der Gelenke. Aus dieser fein abgestimmten Art des Bewegens und der optimierten Körperstruktur erlangt das Taichi seine eigentliche Stärke.

3. Die Formen (Taolu)

Die Formen sind festgelegte Bewegungsabläufe, die einzelne Figuren bzw. Stellungen in einem kontinuierlichen Bewegungsfluss miteinander verknüpfen. Sie bilden das eigentliche Herzstück des Taichi.

Die Formen zu üben und zu verfeinern ist der Weg, um die wohltuende Wirkung des Taichi auf Körper und Geist zu erfahren. Zusammen mit den Seiden-Übungen ermöglichen sie es, die Bewegungsprinzipien des Taichi zu verinnerlichen und damit ihre gesundheitsfördernde Wirkung zu entfalten. Zugleich legen sie die Grundlage für die Anwendbarkeit des Taichi in der Partnerarbeit.

Helebarde Beginn und Hauptaugenmerk in unserem Chen-Stil liegt auf der Laojia Yilu, der ersten Form des alten Rahmens. Sie ist ein Bewegungsablauf aus 75 Figuren, dessen Ausführung etwa 20 bis 30 Minuten dauert. Sie wird langsam und gleichmäßig geübt. Nach dem Erlernen des "äußeren" Ablaufs wird die Form immer weiter verfeinert und vertieft - ein nie endender Lernprozess, der zu immer neuen Erkenntnissen führt. Mit der Form üben wir Geschmeidigkeit und Ruhe, Zentriertheit und spiralige Bewegung, Verwurzelung und Fokussiertheit.

Neben dieser ersten, langen Form gibt es verschiedene kürzere wie längere Handformen, die unterschiedliche Aspekte des Taichi betonen. Die Laojia Erlu, die zweite Form des alten Rahmens, enthält zahlreiche schnelle, explosive Bewegungen ("fajin") und macht die kämpferische Seite des Taichi erfahrbar. Wenn zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag die erste Form zu konzentriert und ermüdend ist, mag ein schnell und dynamischer Durchgang durch die zweite Form die Lebensgeister wieder wecken. Ist man hingegen ohnehin aufgekratzt, kann die langsame erste Form ausgleichend und beruhigend wirken. So gesehen bietet das Taichi für alle Stimmungen und körperlichen Verfassungen das richtige Angebot.

Neben den Handformen gibt es zahlreiche Waffenformen. Die Grundlage bilden hier die vier klassischen, chinesischen Waffen, also Schwert und Säbel, Langstock/Speer und Hellebarde.

Auch die Waffenformen bleiben dem Grundprinzip des Taichi treu, das heißt wir üben entspannt, verbunden und aus der Körpermitte heraus.

Zugleich besitzt jede Waffe auch eine eigene Charakteristik. Das Schwert ist eine elegante, fließend geführte Waffe, während der Säbel durch seine hackenden, direkten Bewegungen den Einsatz auf den Schlachtfeldern vergangener Zeiten ahnen lässt. Der Speer vollführt zahlreiche wirbelnde Bewegungen und erfordert einiges an Geschick. Die Hellebarde ist allein durch ihr Gewicht eine körperlich herausfordernde Waffe. Alle Waffenformen trainieren Körperkoordination wie auch Kraft und Beweglichkeit und sind eine wunderbare Ergänzung zu den Handformen.

4. Die Partner-Übungen

In den Partner-Übungen setzen wir die Bewegungs-Prinzipien des Taichi in der Interaktion mit einem Partner um.

Schwertkampf

Auch hier bemühen wir uns, entspannt und zentriert zu bleiben. Während wir zuvor die Harmonie von Yin und Yang in uns selbst gesucht haben, versuchen wir nun, diese Harmonie im Zusammenspiel mit einem Partner zu finden.

Typisch für die Partner-Übungen sind fließende, weiche Bewegungen, bei denen die Partner auf runde, harmonische Weise mit- und umeinander kreisen.

Die Partner-Übungen des Taichi werden oft Tui Shou genannt: schiebende Hände. Die Grundlage bilden auch hier festgelegten Bewegungsabläufe. Sie werden sanft und miteinander ausgeführt. So kann man ohne Verletzungsgefahr in den Austausch mit einem Partner gehen.

Wer möchte, kann aber auch Druck und Geschwindigkeit erhöhen. Die Partner-Übungen werden so zum freundlichen Wettspiel um Härte und Weichheit, um Gleichgewicht und Verbundenheit.

Neben den festgelegten Choreografien gibt es auch freie Partner-Übungen. Dabei werden die choreografierten Abläufe durch ein freies Spiel ersetzt.

Es gibt Partner-Übungen mit einem und mit zwei Armen, mit und ohne Schritte.

5. Die freien Anwendungen / Kampfkunst

Taichi ist Gesundheitsübung und zugleich auch Kampfkunst, wobei beides miteinander verwoben ist. Während im Üben zumeist die Gesundheitspflege und das Verstehen der Körpermechanik im Vordergrund steht, kann man genauso sein Augenmerk auf die kämpferischen Aspekte des Taichi legen. Alle Bewegungsbilder der Formen enthalten unzählige kämpferische Anwendungen, darunter Schläge, Tritte, Hebel und Würfe. Sie zu kennen und gegebenenfalls zu üben, hilft dabei, das Verständnis und die Fokussierung im Taichi zu vertiefen.

Großmeister Chen Xiaowang


Großmeister Chen Xiaowang

Der Aufbau des Unterrichts

Eine typische Unterrichtseinheit konzentriert sich auf die ersten drei Säulen unseres Übungssystems. Nach einigen Aufwärmübungen folgt eine (kurze) Stehmeditation. Anschließend üben wir einzelne Seiden-Übungen und gehen dann zum Formen-Training über.

In Absprache mit den Teilnehmern erlernen wir entweder zunächst eine Kurzform mit 19 Figuren oder auch direkt die lange Form mit 75 Figuren. Die kurze Form gibt einen guten Einblick ins Taichi. Die lange Form ist vielfältiger und bildet den eigentlichen Kern unserer Kunst.

Zeitgleich mit dem Erlernen der Bewegungen arbeiten wir an sämtlichen Prinzipien des Taichi. Dazu dienen theoretische Erklärungen genauso wie das Nachmachen und Wiederholen der Formfiguren. Stellungskorrekturen ermöglichen es, die Inneren Prinzipien des Taichi zu verstehen und an der Verfeinerung der Bewegungen zu arbeiten.

Vielfältige Partner-Übungen ergänzen den Unterricht. Nach dem Erlernen der Handform kann mit den Waffenformen begonnen werden.


Daniel Bielenstein Taichi Hamburg

Über mich


Ich wurde 1967 in Bonn geboren, habe einen Teil meiner Kindheit in Japan verbracht und lebe heute in Hamburg. Ich bin Schriftsteller und schreibe Kriminalromane und Jugendbücher. www.danielbielenstein.de

Das Taichi begleitet mich bereits seit vielen Jahrzehnten. In Jugendjahren habe ich zunächst Judo und Aikido trainiert. Mitte der 80er Jahre lernte ich dann Taichi zunächst als "Meditation in Bewegung" kennen, und erst nach und nach erschloss sich mir die Fülle und Tiefe dieser wunderbaren Kunst. Über lange Jahre habe ich den Yang-Stil des Taichi gelernt und ausgeübt. Seit 2007 lerne ich den Chen-Stil und unterrichte ihn. Ich bin geprüfter Lehrer des Chen-Stil-Verbandes WCTAG.

Zu meinen wichtigsten Lehrern im Chen-Stil zählen Frank Marquardt und Jan Silberstorff. Im Yang-Stil habe ich bei Rupert Shonaike, Andreas Heyden und Stephan Hagen gelernt. Harald Kutzke und Christiane Bick verdanke ich meine ersten Schritte im Taichi, damals noch in der Peking-Form.

Ich habe Workshops und Fortbildungen besucht unter anderem bei Chen Xiaowang, Chen Yingjun, Chen Ziqiang, Chen Bing, Chu Gin Soon, William CC Chen, John Ding und Fernando Chedel.